top of page

Was RIDA besonders macht

  • Autorenbild: Dietmar Jahnel
    Dietmar Jahnel
  • 19. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 3 Tagen

RIDA hat einen anderen Fokus als viele Rechtsdatenbanken: Es geht vor allem darum, relevante Quellen zuverlässig zu finden – gerade dort, wo die Recherche sonst schnell lückenhaft wird, nämlich bei der Fachliteratur. Während Verlagsdatenbanken naturgemäß die eigenen (plus lizenzierte) Inhalte besonders prominent abbilden, ist RIDA auf eine möglichst vollständige juristische Recherche ausgerichtet. 

Das hat einen einfachen Grund: RIDA ist an der RW-Fakultät der Universität Salzburg entstanden. Und wer wissenschaftlich arbeitet, weiß: Wenn Quellen fehlen, wird es kritisch und im schlimmsten Fall falsch. Aus diesem Grund haben wir über die Jahre konsequent ausgebaut, was mit RIDA auffindbar ist. 

Seit 1998 umfasst RIDA:

  • alle juristischen Fachzeitschriften,

  • alle Monografien,

  • alle Sammelbände (Tagungsbände, Festschriften, Jahrbücher usw.),

die in österreichischen juristischen Fachverlagen erscheinen. 

Und jetzt kommt der Punkt, den viele unterschätzen: Ein großer Teil der Aufsatzliteratur erscheint nicht in Zeitschriften, sondern in Sammelbänden, Tagungsbänden, Handbüchern, Festschriften & Co. Das sind rund 1.500 bis 2.000 Beiträge pro Jahr. Unterm Strich heißt das: Etwa 20 % der juristischen Aufsatzliteratur finden Sie nur über RIDA.


RIDA ist daher der Single Access Point zum österreichischen Recht und der optimale Ausgangspunkt für jede gründliche Rechtsrecherche:

  • Fachliteratur vollständig (nicht nur aus Zeitschriften, sondern auch die „versteckten Schätze“ in Sammelbänden)

  • Judikatur aus RIS und EUR-Lex unmittelbar nach Veröffentlichung – plus KI-Leitsätze und vereinheitlichte Gesetzesabkürzungen, damit man nichts übersieht

  • und obendrauf die neuen KI-Tools, die die klassische Suche nicht ersetzen, aber ergänzen und spürbar komfortabler und sicherer machen.


Wenn Sie mehr über RIDA erfahren möchten – inklusive Funktionen, Beispielen und den neuen KI-Tools – finden Sie nähere Informationen auf www.rida.at. In den nächsten Blog-Beiträgen stelle ich Ihnen die KI-Features Schritt für Schritt anhand praktischer Anwendungsfälle vor.

Kommentare


bottom of page